„Leverage“ bezeichnet im Deutschen die Kunst, mit geringem Einsatz überproportionale Wirkung zu erzielen – vom finanziellen Hebel bis zum taktischen Einfluss. Der Anglizismus ist besonders in Wirtschaft, Management und Politik verbreitet.
Einfluss
Machthebel
Druckmittel
Synonyme zu „leverage“
Ob Hebelwirkung, Macht oder Vorteil – hier finden Sie echte deutsche Alternativen für den Anglizismus.
Einfluss
Machthebel
Druckmittel
Verstärkereffekt
Hebel
Nutzung
Vorteil
Wirkkraft
Spielraum
Stellhebel
Überholspur
Gegenteile & Gegenstücke
Schwäche
Hemmnis
Ohnmacht
Was bedeutet „leverage“?
Leverage ist ein Anglizismus aus dem Englischen („lever“ = Hebel) und beschreibt die Fähigkeit, mit relativ geringem Einsatz eine überproportional große Wirkung zu erzielen. Im Finanzwesen steht der Begriff für den Verschuldungsgrad eines Unternehmens (Hebelwirkung von Fremdkapital). Im übertragenen Sinne bedeutet er taktischen Einfluss oder ein Druckmittel, das jemanden in eine stärkere Position bringt.
Wortart: Substantiv – Gebrauch: maskulin (der Leverage) oder neutral (das Leverage), Plural selten (die Leverages).
Anderes Wort für: „Leverage“ wird im Deutschen meist durch „Hebelwirkung“ oder „Einfluss“ ersetzt, je nach Kontext auch durch „Machthebel“ oder „Verstärkereffekt“.
„leverage“ im Kreuzworträtsel – Antworten nach Buchstaben
Tipp: Wählen Sie die Zeile, deren Buchstabenanzahl zu den Kästchen im Rätsel passt.
Häufige Fragen zu „leverage“
Ist „Leverage“ ein deutsches Wort?
Ja, „Leverage“ wird im Deutschen als Anglizismus verwendet und ist im Duden verzeichnet. Im Geschäfts- und Finanzkontext ist es etabliert, während im Alltag oft Hebelwirkung oder Einfluss bevorzugt wird.
Wie findet man die passende Antwort im Kreuzworträtsel?
Zählen Sie die Kästchen und wählen Sie aus obiger Tabelle jenes Wort, dessen Buchstabenanzahl genau passt. „Hebel“ (5) passt in kurze Felder, „Hebelwirkung“ (12) in lange.
Kann man „Leverage“ auch als Verb verwenden?
Im Deutschen wird „leverage“ fast ausschließlich als Substantiv genutzt. Eine Verbform („levern“ oder „hebeln“) ist nicht standardsprachlich, kommt aber in Fachjargon vereinzelt vor.